Messung der Holzfeuchtigkeit mit dem Holzfeuchtemessgerät

Beim Heizen mit zu nassem Brennholz können verschiedene Probleme auftreten:

  • wesentlich schlechtere Energieausbeute – mit einem höheren Wassergehalt sinkt der Heizwert des Holzes
  • Gesundheitsgefährdung durch die Entstehung von schädlichen Gasen
  • Versottung des Kamins – hier können kondensierte Abgase (Wasser, Schwefel, Teer) eindringen – dies führt z.T. zu hässlichen braunen Flecken und unangenehmen Gerüchen in der Wohnung
  • Holzfeuchtemessgeräte-Bestseller: Feuchtigkeitsdetektor von Brennenstuhl 
    • Messbereich von 5 – 50 % für Holz / 1,5 – 33 % bei Baustoffen
    • erhielt mehrere hunderte sehr gute Kundenbewertungen

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Holzfeuchtemessgeräte – Überblick

 
Bestseller
MessbereichHolz: 6 – 42 %
Baufeuchte: 0,2 – 2 %
Holz: 5 – 50 %
Baustoffe: 1,5 – 33 %
Holz: 0 - 50 %
Mauerwerk: 0 - 35 %
BesonderheitAnzeige der
Raumtemperatur und
der Restfeuchte in den
Wänden (Baufeuchte)
großes LCD-Display
automatische
Abschaltung
nach 3 Min.
für Estrich weniger
geeignet, da die
Spitze nicht tief
genug eindringt
Bewertungsehr gutsehr gutgut

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Tipps zur Brennholzlagerung

  • Achten Sie darauf, dass das Brennholz genügend gelagert ist (mindestens 1 besser 2 Jahre).
  • Kaufen Sie Holz mit einem guten Brennwert, z.B. Buche, Birke, Ahorn, Esche, Robinie, Eiche, Fichte, Pappel
  • Die Holzscheite sollten nicht zu dick sein. Spalten Sie die Holzscheite vorher, da kleinere Holzscheite schneller trocknen. Bei einer guten Belüftung trocknet Holz bis zu 6 cm im Jahr. Dabei sollte der Holzscheit nicht über 33 cm lang sein (eher etwas kürzer).
  • Die Lagerung von Kaminholz sollte nicht luftundurchlässig (z.B. mit Kunststoff abgedeckt) erfolgen. Eine luftundurchlässige Abdeckung führt zu Schimmelbildung und Schwitzwasser.
  • Lagern Sie ihr Holz so, dass auch die Luft zirkulieren kann (nicht in der Garage bzw. im Keller !). Ansonsten kann es zu Schimmelbildung bzw. Pilzbefall kommen.
  • Zwischen Holzstapel und Hauswand sollte noch mindestens eine Handbreit Luft sein, so dass die Luft zirkulieren kann. Ebenso sollte es einen Abstand zum Boden geben.

Wichtig ist, dass dem Holz genügend Feuchtigkeit entzogen wurde. Der Wasseranteil beim Kaminholz sollte bei unter 20 % (optimal unter 17 %) liegen.

  • Ab 16 / 17 % zischt es schon im Ofen – mit einer genügenden Portion Unterzündholz kann es jedoch zum Anzünden verwendet werden.
  • Ab 17 / 18 % und max. 20 / 21 % Einsatz des Holzes nur im gut aufgeheiztem Brennraum mit ausreichendem Glutbett – jedoch nicht ausschließlich als Kaminholz verwenden! Wenn man dieses Holz ausschließlich verwendet, kann ein Ofen im schlimmsten Fall innerhalb von 2 Heizsaisons gefährlich verrussen bzw. versotten.

Holzfeuchtigkeit-Messung mit Holzfeuchtemessgerät

Es gibt unterschiedliche Methoden bei der Messung der Holzfeuchtigkeit. Die Holzfeuchtemessgeräte unterscheiden sich nach Einsatzzweck, der Mess-Genauigkeit und dem Preis. Die preiswerten Messgeräte kosten ab ca. 14 Euro.

Zur Messung verfügen diese Geräte entweder über einen externen Messfühler, der in das betreffende Holz gesteckt wird, oder zwei Einsteckfühler, die direkt am Holzfeuchtemessgerät angebracht sind. Die Einsteckfühler führen zu Einstichlöcher beim Holz. Einige Geräte erlauben dabei eine Voreinstellung der Holzart, der aktuellen Temperatur sowie der Luftfeuchtigkeit.

Messgeräte mit einem Messfühler sind in der Regel teurer als die Geräte mit Einsteckfühler. Bei den Geräten mit den Einsteckfühlern wird die Leitfähigkeit des Kaminholzes gemessen und durch interne Umrechnungsfaktoren dann die prozentuale Holzfeuchtigkeit (Wasseranteil) angegeben.

Mit einem Holzfeuchtemessgerät schaffen Sie sich auf jeden Fall Gewissheit über die Trockenheit des Holzes und verhindern auch, dass Ihnen der Holzhändler zu nasses Holz andreht.

Durchführung der Holzfeuchtemessung

  • nicht an Rissen bzw. Astaugen messen, da hier die Messwerte extrem nach oben bzw. unten abweichen können
  • Messen Sie bei mehreren Holzscheiten an unterschiedlichen Stellen der ganzen Holzpartie (nicht nur ganz ober auf dem Stapel). Es gibt teilweise Unterschiede der Holzfeuchtigkeit innerhalb eines Holzstapels – je nachdem, ob die Oberschicht vom Holz direkt durch Sonneneinstrahlung getrocknet wurde oder das Holz an einigen Stellen der Feuchtigkeit beim Regen ausgesetzt war.
  • Die Holzscheite sollten gespalten und die Messung an je zwei Stellen (an der Seite des frisch gespalteten Holzscheits) durchgeführt werden.
  • Bei Extremwerten sollten Sie die Messung wiederholen.

Das Messergebnis ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel aller Messerergebnisse.

gute Holzfeuchtemessgeräte

Der Feuchtigkeitsdetektor von Brennenstuhl ist der Bestseller bei den Feuchtigkeitsmessgeräten. Sehr viele Anwender setzen ihn zur Messung der Holzfeuchtigkeit bei Kaminholz ein.

  • Messbereich von 5 – 50 % für Holz bzw. 1,5 – 33 % bei Baustoffen
  • Anzeige über großes LCD-Display (in Prozent, Auflösung 0,1 %) sowie akustisch (abschaltbar)
  • praktische „Hold“-Funktion ermöglicht Messen auch an schlecht zugänglichen Stellen
  • automatische Abschaltung ca. 3 Minuten nach letztem Gebrauch
  • mit Batterie-Unterspannungsanzeige und Schutzkappe
  • Holzfeuchtemessgerät wurde von mehreren hundert Käufern mit sehr gut bewertet, davon bewerteten über 85 % mit gut bzw. sehr gut

Für die Inbetriebnahme benötigen Sie noch eine 9 V Block Batterie (nicht im Lieferumfang enthalten).

Für die Messung der Holzfeuchtigkeit ist dieses sehr handliche Holzfeuchtemessgerät mit einem großen Display optimal einsetzbar. Das Feuchtemessgerät funktioniert intuitiv. Die Handhabung ist sehr einfach. Viele überprüfen die Messungen bei der Holzfeuchtigkeit und kommen zu den gleichen Ergebnissen, so dass es hier genau funktioniert. Bei Baustoffen ist der Messbereich allerdings größer als bei vergleichbaren Geräten. Die Käufer sind sehr zufrieden mit dem Gerät.

Das Preis- / Leistungsverhältnis ist einwandfrei.

-> zum Holzfeuchtemessgerät von Brennenstuhl

Das Brennholz-Feuchte-Messgerät Humidcheck Mini ist sehr beliebt bei den Holzfeuchtemessgeräten und wird auch bei der Messung von Baufeuchte (Baumaterialien, Wände) verwendet.

Es erlaubt eine sehr einfache Ermittlung der Holzfeuchtigkeit von Brennholz.

  • mit Temperaturanzeige und automatischer Abschaltung
  • Messbereich bei Holz: 6 – 42 %, Messbereich Baufeuchte: 0,2 – 2 %
  • reagiert sehr schnell, leicht zu handhaben, solide verarbeitet
  • Temperatur: 0 bis 40 Grad
  • inkl. Handschlaufe und Batterien (4 x LR44)
  • Größe: 8 x 4 x 2 cm, Gewicht: 80 gr

Das Holzfeuchtemessgerät wurde von mehreren hundert zufriedenen Kunden mit sehr gut bewertet (über 85 % der Kunden bewerteten gut bzw. sehr gut).

Besonders gelobt wurde das gute Preis- / Leistungsverhältnis – man muß nicht viel ausgeben, um die Holzfeuchtigkeit vom Brennholz zu messen – und die tadellose Funktion. Das solide verarbeitete Gerät ist klein, handlich, robust sowie einfach zu bedienen. Viele prüfen es auch auf Herz und Nieren und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Dieses Holzfeuchtemessgerät kann aber noch mehr:

  • Anzeige der Raumtemperatur
  • Anzeige von Restfeuchte in den Wänden (Baufeuchte)

Einige Kunden befürchteten anfangs, dass sich die Metallspitzen bei Gebrauch evtl. verbiegen bzw. abbrechen. Dies war jedoch nicht der Fall.

-> zum Holzfeuchtemessgerät Humidcheck

Dieses Feuchtigkeitsmessgerät für Wände, Brennholz, Holz, Estrich, Beton und weitere Baumaterialien hat mehrere Vorteile:

  • klein, handlich, leicht, zuverlässig, einfach zu bedienen, sofort einsatzbereit
  • zuverlässige Messwerte innerhalb weniger Sekunden
  • Messbereich: 0 bis 50 % (Holz), 0 bis 35 % (Mauerwerk)
  • inkl. Batterie, Anleitung und Zusatzinfos
  • zusätzliches Infoblatt „Richtig heizen mit Holz“ und kleine Baufeuchteklasse-Tabelle liegt bei
  • Größe: 7,6 x 4 x 1,6 cm, Gewicht: 32 gr (mit Batterie)

Das Feuchtigheitsmessgerät / Holzfeuchtemessgerät wurde von über 100 Kunden gut bewertet.

Die erstaunliche genaue Messung und der kleine Preis wird besonders gelobt.

Laut Kundenfeedback misst das Holzfeuchtemessgerät gut bei Holz – ist jedoch weniger für Estrich geeignet, da die Spitze nicht so tief eindringt. Die Messung erfolgt einwandfrei und zuverlässig. Einzelne verglichen die Ergebnisse auch mit einem Profigerät und waren über das Messergebnis sehr zufrieden.

Die Werte lassen sich auch gut ablesen. Die Batterie ist langlebig – selbst nach weit über 100 Messungen schwächelt sie noch nicht. Ein kleines Manko ist allerdings, dass der Display nicht beleuchtet ist.

Für den Hausgebrauch / Hobbygebrauch ist das Holzfeuchtemessgerät zu empfehlen.

-> zum Feuchtigkeitsmessgerät Holzfeuchtemessgerät

 

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